Stefan König – Unternehmensberater in NRW

Vermeidung und Bewältigung von Unternehmenskrisen

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Fit in der Krise: Stefan König aus Hagen trifft Bestsellerautor und Erfolgscoach Prof. Jörg Knoblauch

Wie überstehen Unternehmen die gegenwärtige Krise und gehen daraus möglicherweise sogar gestärkt hervor? Mit dieser Frage beschäftigte sich eine Anzahl Berater bei einer Begegnung mit dem Bestsellerautoren und Erfolgscoach Prof. Jörg Knoblauch (Giengen bei Ulm). Mit dabei war Stefan König aus Hagen. Knoblauch hat mit seinen Unternehmen viele Preise gewonnen und war Sieger im renommierten Ludwig-Erhard-Wettbewerb.

Im Mittelpunkt stand die Beschäftigung mit einer ganzheitlichen Methode, die in kürzester Zeit die Stärken und Schwächen einer Firma analysiert. Sie nennt sich nach ihren vier Buchstaben TEMP-Methode (T steht für Team-Chef, E für Erwartungen der Kunden, M für Mitarbeiter und P für Prozesse). Stefan König ist lizensierter TEMP-Berater, der zu einem bundesweit agierenden Netzwerk von Unternehmern und Beratern gehört. Ziel ist es, Unternehmen (noch) erfolgreicher zu machen. Alleine in Deutschland arbeiten inzwischen über 1000 Firmen erfolgreich nach dieser Methode.

Bei der Begegnung mit Prof. Jörg Knoblauch hatten die Teilnehmer die Gelegenheit, dessen Expertenwissen anzuzapfen. Knoblauch zeigte Wege, wie sich Engagement und Motivation von Mitarbeitern verbessern lassen und mit welchen Hilfsmitteln Führungskräfte ihre Aufgaben leichter lösen. Was Stefan König am meisten beeindruckt hat: “Es ist faszinierend, wenn Chefs und Abteilungsleiter erzählen, wie positiv sich Ihre Zahlen und Ihr Leben durch die TEMP-Methode verändert haben.” Das TEMP-System habe den Praxistest längst bestanden, so Stefan König.

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Erfolgreich aus Krisen führen

Viele Unternehmer kennen sich mit allen Fragen rund um das Management gut aus.
Die wirklich wichtigen Inhalte der Führungslehre sind vielen Unternehmern dagegen kaum bekannt.
Wer ein Unternehmen erfolgreich führen will, muss bei sich selbst beginnen.
Nur wer sein eigenes Leben erfolgreich führen und managen kann, wird auch ein Unternehmen erfolgreich führen können.

erfolgreich Führen heißt:

  • Überlegen, wie Sie in einigen Jahren leben und Geld verdienen
  • Ihren Mitarbeitern eine Zukunftsperspektive vermitteln
  • die Spielregeln für eine erfolgreiche Zukunft gestalten.

Die wichtigste Aufgabe von Führung ist die Vorbereitung auf die Zukunft. 
Setzen Sie Ihre privaten und beruflichen Ziele.
Entwickeln Sie eine Vision ihrer Zukunft. 
Eine klare Vision wird Ihnen die nächsten Jahre und Jahrzehnten Orientierung bieten.

Wenn Sie Ihre Vision aus den Augen verloren haben oder Ihre Unternehmens-Strategie neu ausgerichtet werden muss, helfe ich Ihnen gern weiter.
Wenn Sie Fragen haben, wie Sie aus einer drohenden ober bestehenden Krise kommen können, rufen Sie mich an

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Mehr Gewinn durch kleine Verbesserungen

Optimieren Sie kontinuierlich Ihre Unternehmensstrategie. So erzielen Sie deutlich höhere Gewinne.
Wenn Unternehmen sich nicht ständig verbessern, stagnieren ihre Umsätze oder verschwinden oft ganz vom Markt.

Zur Zeit sprechen viele Menschen von einer Krise.
Die Wirtschaftskrise hat fast alle Branchen getroffen.
Viele Unternehmer stehen jetzt vor echten Herausforderunge, die sie allein kaum bewältigen können.
Darum möchte ich Ihnen folgende Themen ans Herz legen:

Vermeiden Sie Verschwendung.
Nach der Fertigung sollten Sie Ihre Produkte schnellstmöglich ausliefern. Dadurch realisieren Sie Ihren Umsatz schneller.
Je schneller der Umsatz dem Konto des Unternehmens gutgeschrieben wird, desto eher haben Sie einen Überblick über Ihre finanziellen Mittel.
Mögliche Engpässe können Sie dadurch leichter verkraften und auch Banken wissen, das Umsatz mehr Wert ist, wenn er bereits auf dem Konto ist.

Suchen Sie nach überflüssigen Wegen oder Transportwegen.
Jeder Meter Bewegung kostet bares Geld.
Das Risiko von Schäden oder Verlust kann dadurch gesenkt werden.
Spüren Sie überflüssige Handgriffe auf und optimieren Sie die Arbeitsschritte aller Aufgaben.
Niemand sollte Zeit mit Warten verbringen.

Beachten Sie die Fertigung, aber auch Ihr Büro bietet viele Verbesserungsmöglichkeiten.
Vor allem die Informationsflut sollte eingedämmt werden und nur noch relevante Informationen für die Mitarbeiter zugänglich sein.

Hier ein Redaktionsbeitrag vom RTL Nachtjournal

Einfach, aber mit großer Wirkung: Sorgen Sie für Sauberkeit und Ordnung. Ordnung vermeidet Suchen, verbessert die Zusammenarbeit und ermöglicht präziseres Arbeiten.

Streben Sie lieber in kleinen Schritten nach kontinuierlicher Verbesserung. Formulieren Sie Ziele mit Ihren Mitarbeitern und binden Sie alle in die Umsetzung ein.

Verbesserungen brauchen Zeit. Lassen Sie sich nicht entmutigen, sondern bleiben am Ball. Ich kenne Firmen, die in den letzten Jahren ihren Umsatz mit kontinuierlicher Verbesserung verdoppelt haben. Rufen Sie mich an! Ich unterstütze Sie gern

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Unternehmensführung durch Kennzahlen

In vielen  Unternehmen werden Kennzahlen als wichtiges Werkzeug zum Erfolg gesehen und eingesetzt. Diese möchte ich dazu bewegen, Kennzahlen zur erfolgreichen Unternehmensführung zu nutzen.

Kennzahlen sind Zahlen, die sich auf bestimmte Sachverhalte beziehen und eine konzentrierte Aussagekraft besitzen.

Kennzahlen dienen als Hilfsmittel bei der

  • Unternehmensanalyse
  • Planung der Zukunft
  • Steuerung des Unternehmens
  • Kontrolle von Soll und Ist

In folgenden Bereichen können Sie Kennzahlen einsetzen:

  • Rechnungswesen
  • Personalwesen
  • Beschaffung
  • Lagerhaltung
  • Vertrieb

Eine Tabelle mit Beispielen stelle ich Ihnen in meinem Downloadbereich kostenlos zur Verfügung.

Vergleichen Sie Ihre Kennzahlen mit den Branchenwerten. Diese können Sie bei Ihrem Verband oder bei Banken erfahren. Auf diese Art können Sie leicht Schwachstellen in Ihrem Unternehmen feststellen.

Vergleiche lassen sich anstellen im eigenen Unternehmen, gegenüber anderen Unternehmen, Branchen oder der Gesamtwirtschaft.

Vorgehensweise

Stellen Sie fest, welche Kennzahlen für Ihr Unternehmen oder Bereich wichtig. Ermittels Sie die erforderlichen Daten (idealerweise automatisiert) und vergleichen Sie sie. Erkennen Sie Entwicklungen, Trends oder Abweichungen. Analysieren Sie mögliche Handlungsbedarfe! Leiten Sie Massnahmen ein, deren Erfolg oder Mißerfolg Sie widerum messen!

Ganz wichtig: Lassen Sie sich nicht entmutigen, wenn es nicht auf Anhieb klappt! Der Umgang mit Kennzahlen will eingeübt werden; manche Kennzahl, die Sie im Anfang für wichtig einstufen, entpuppt sich als wenig aussagekräftig. Andere entwickeln sich und werden durch neue Kennzahlen ergänzt. Ziel ist ein sogenanntes “Unternehmer-Cockpit”, bei dem Sie, genau wie beim Auto, alle relevanten Daten immer im Sichtfeld haben. Und so die Steuerung Ihres Unternehmens, gerade in schwierigen Zeiten, genauer und sicherer erfolgt.

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Mitarbeitergespräche erfolgreich führen

Bei einem Mitarbeitergespräch geht es um einen strukturierten, zielorientierten gegenseitigen Austausch, der zu konkreten Ergebnissen führt.
Ein gut vorbereitetes und richtig durchgeführtes, regelmäßiges Gespräch mit den Mitarbeitern hat viele positive Effekte und Nebenwirkungen:

Beide Seiten fühlen und wissen sich informiert, geben Feedback und bekommen Rückmeldung.
Sie erschließen das Potenzial und die Ideen eines Mitarbeiters eventuell auch für Ideen, die über den eigenen Arbeitsplatz hinausgehen.
Durch solche regelmäßigen Gespräche wächst Vertrauen.
Die Mitarbeiter bauen Ängste ab. Sie haben bei regelmäßiger Durchführung die Möglichkeit, prozessorientiert zu arbeiten, Dinge gemeinsam zu entwickeln, zu planen, zu begleiten und auszuwerten.
Wenn Sie sich Zeit für ein Mitarbeitergespräch nehmen, spart Ihnen dies bereits mittelfristig Zeit.
Außerdem drücken Sie Achtung und Wertschätzung vor der Person und der Arbeitsleistung eines Mitarbeiters aus, wenn Sie ihm Ihre kostbare Zeit zur Verfügung stellen.

Typische Gesprächsinhalte für ein Mitarbeitergespräch:

a) Eine Aufwärmphase, um ins Gespräch zu kommen.

b) Feedback über die Arbeit des Mitarbeiters

• Feedback vom Mitarbeiter: Was aus seiner Sicht in der vergangenen Periode gut und nicht so gut lief (Positives und Negatives, beides ist wichtig).

• Feedback an den Mitarbeiter (Positives und Negatives)

c) Feedback an den Vorgesetzten über dessen Arbeits- und Führungsverhalten.

d) Verbesserungsvorschläge des Mitarbeiters.Auch solche, die über seinen Bereich hinausgehen.

e) Zielvereinbarung: Besprechung der künftigen Ziele und Aufgaben.

f) Förderung des Mitarbeiters: Erarbeitung von konkreten Entwicklungsmaßnahmen für die derzeitige Aufgabe und für künftige

Berufsziele.

g) Vereinbarung über den Zeitpunkt des nächsten Gespräches.

Das Mitarbeitergespräch unterscheidet sich somit wesentlich von den Gesprächen, die Führungskräfte mit ihren Mitarbeitern aus tagesaktuellem Anlass führen, wie z.B. Kritik-, Problemlösungs- oder Gehaltsfindungsgespräche. Es stellt aber eine Verbindung zu ihnen dar.

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